Ausbildung Pflegefachkraft in Hattingen bei Diakonie

Starte deine Ausbildung zur Pflegefachkraft in Hattingen bei der Diakonie Mark-Ruhr. Entdecke Vorteile, Aufgaben und Bewerbungstipps.

02. September 2026 8 Minuten

Ausbildung Pflegefachkraft in Hattingen bei Diakonie

Ausbildung zur Pflegefachkraft in Hattingen

TL;DR: Die Diakonie Mark-Ruhr sucht Auszubildende für die Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann. Start ist im April 2027. Der praktische Schwerpunkt liegt im Martin-Luther-Haus in Hattingen. Die dreijährige Vollzeitausbildung verbindet Theorie, stationäre Pflege und weitere Praxiseinsätze.

Ein Beruf in der Pflege verbindet Fachwissen, Verantwortung und menschliche Nähe. Genau diese Kombination bietet die Diakonie Mark-Ruhr mit einer Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann in Hattingen.

Der Ausbildungsstart ist für April 2027 vorgesehen. Die Stelle ist in Vollzeit ausgeschrieben und richtet sich an Menschen ohne Berufserfahrung. Der praktische Einsatz erfolgt zunächst in der Pflegeeinrichtung Martin-Luther-Haus an der Waldstraße 51.

Während der Ausbildung begleiten die Auszubildenden Bewohnerinnen und Bewohner im Alltag. Sie lernen, Pflege fachgerecht zu planen, durchzuführen und zu dokumentieren. Gleichzeitig entwickeln sie Sicherheit im Umgang mit unterschiedlichen Lebenssituationen.

Die Ausbildung eignet sich für Menschen, die gern mit anderen arbeiten. Auch Empathie, Zuverlässigkeit und Lernbereitschaft spielen eine wichtige Rolle. Ein geradliniger Lebenslauf ist dagegen keine Voraussetzung.

Ausbildung Pflegefachkraft in Hattingen bei Diakonie
Ausbildung Pflegefachkraft in Hattingen bei Diakonie

Diakonie Mark-Ruhr als Arbeitgeberin

Ein großer Träger mit regionaler Nähe

Die Diakonie Mark-Ruhr beschreibt ihren Auftrag mit einem einfachen Satz: „Wir sind da. Wo die Menschen uns brauchen.“ Dahinter steht ein breit aufgestelltes Unternehmen mit knapp 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Mit ihren Angeboten und Dienstleistungen erreicht die Diakonie nach eigenen Angaben täglich mehr als 10.000 Menschen. Insgesamt arbeiten 19 Tochtergesellschaften in unterschiedlichen sozialen und dienstleistungsorientierten Bereichen.

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Das Spektrum reicht von Beratung und Armutsprävention bis zu Jugendberufshilfe und Kindertagesstätten. Auch häusliche Pflege, Seniorenwohnungen, Pflegeeinrichtungen und Angebote für Menschen mit Behinderungen gehören dazu.

Ergänzt wird das Profil durch Arbeitsmarktqualifizierung, Beschäftigungsprojekte sowie Dienstleistungsbetriebe. Dazu zählen unter anderem IT, Gastronomie, Handwerk und Gebäudereinigung.

Für die Ausbildung in Hattingen bedeutet das: Die Pflege ist Teil eines größeren sozialen Netzwerks. Gleichzeitig bleibt der Ausbildungsalltag regional und praktisch. Der Einsatz findet in Einrichtungen und Bildungsstätten statt, nicht in einem klassischen Büro oder im Homeoffice.

Martin-Luther-Haus als praktischer Ausbildungsort

Im stationären Bereich arbeiten die Auszubildenden im Martin-Luther-Haus in Hattingen. Dort begleiten sie Bewohnerinnen und Bewohner in ihrem Alltag. Pflege bedeutet dabei mehr als Unterstützung bei körperlichen Tätigkeiten.

Zum Berufsbild gehört auch, aufmerksam zuzuhören und Veränderungen wahrzunehmen. Pflegekräfte unterstützen Menschen bei ihrer Selbstständigkeit. Sie geben Orientierung und schaffen Sicherheit.

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Der Arbeitsalltag kann sich täglich verändern. Bedürfnisse, Gesundheitszustände und Situationen unterscheiden sich. Dadurch bleibt die Ausbildung abwechslungsreich. Sie verlangt jedoch auch Konzentration, Verantwortungsbewusstsein und einen respektvollen Umgang.

Wichtiger Hinweis:

Eine Unterkunft kann im Rahmen der Ausbildung nicht zur Verfügung gestellt werden. Für die Ausbildung im stationären Bereich ist kein Führerschein erforderlich. Bei einem Schwerpunkt in der ambulanten Pflege wird die Fahrerlaubnis der Klasse B spätestens bis zum Ende des ersten Ausbildungsjahres erwartet.

Aufgaben und Ablauf der Pflegeausbildung

Die Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann dauert drei Jahre. Sie verbindet theoretischen Unterricht mit praktischen Einsätzen. Das theoretische Wissen erwerben die Auszubildenden an einem Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe.

In der Praxis starten sie im stationären Bereich. Dort lernen sie grundlegende Abläufe kennen und bauen Schritt für Schritt ihre Fachkompetenz auf. Eine qualifizierte Praxisanleitung unterstützt sie während der Einsätze.

Die Anleitung schafft feste Strukturen. Sie hilft dabei, Aufgaben einzuordnen, Fragen zu klären und neue Tätigkeiten sicher zu erlernen. So wachsen Auszubildende schrittweise in ihre spätere Rolle hinein.

Zum Ausbildungsweg gehören außerdem Einblicke in unterschiedliche Versorgungsformen. Dazu zählen ambulante Pflege, stationäre Langzeitpflege und Krankenhaus. Auch pädiatrische sowie psychiatrische und gerontopsychiatrische Bereiche sind vorgesehen.

Diese Vielfalt vermittelt ein umfassendes Bild des Pflegeberufs. Auszubildende lernen verschiedene Altersgruppen, Krankheitsbilder und Arbeitsweisen kennen. Dadurch können sie ihre fachlichen Interessen besser einschätzen.

Zu den typischen Lernfeldern zählen die Unterstützung im Alltag, Beobachtung und Kommunikation. Ebenso wichtig sind Hygiene, medizinische Grundlagen und die Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen.

Pflege findet selten allein statt. Pflegefachkräfte stimmen sich mit Ärztinnen und Ärzten, Therapeutinnen und Therapeuten sowie Angehörigen ab. Gute Kommunikation gehört deshalb genauso zum Beruf wie praktisches Können.

Die Ausbildung verlangt auch körperliche und emotionale Belastbarkeit. Begegnungen mit Krankheit, Alter und persönlichen Krisen gehören zum Arbeitsfeld. Gleichzeitig erleben Pflegekräfte Vertrauen, Dankbarkeit und persönliche Entwicklung.

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Rund 40 weitere Auszubildende starten gemeinsam mit dem neuen Jahrgang. Dieser Austausch kann den Einstieg erleichtern. Gemeinsame Azubi-Events und weitere Aktionen ergänzen den Ausbildungsalltag.

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Ausbildung Pflegefachkraft in Hattingen bei Diakonie
Ausbildung Pflegefachkraft in Hattingen bei Diakonie

Vorteile, Anforderungen und Bewerbung

Vergütung und sichere Berufsperspektiven

Die Ausbildungsvergütung richtet sich nach BAT-KF. Nach dem angegebenen Stand von Mai 2026 erhalten Auszubildende im ersten Jahr 1.490 Euro brutto monatlich.

Im zweiten Ausbildungsjahr steigt die Vergütung auf 1.552 Euro brutto. Im dritten Jahr sind 1.653 Euro brutto pro Monat vorgesehen. Die Angaben beziehen sich auf die bereitgestellten Ausschreibungsinformationen.

Zusätzlich nennt die Diakonie eine betriebliche Altersvorsorge und eine jährliche Sonderzahlung. Mitarbeitervergünstigungen bei zahlreichen Anbietern gehören ebenfalls zu den genannten Vorteilen.

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Ein weiterer Pluspunkt ist die Perspektive nach dem Abschluss. Pflegefachkräfte werden in vielen Bereichen gebraucht. Bei der Diakonie Mark-Ruhr bestehen sehr gute Übernahmechancen und die Aussicht auf einen sicheren, unbefristeten Arbeitsplatz.

Auch fachlich kann sich der Weg weiterentwickeln. Die Arbeitgeberin nennt gute Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Der Abschluss eröffnet damit unterschiedliche berufliche Wege.

Diese Voraussetzungen sollten Bewerbende mitbringen

Vorausgesetzt wird mindestens ein Hauptschulabschluss Klasse 10 B. Wichtig sind außerdem gute Deutschkenntnisse. Sie erleichtern die Kommunikation mit Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen und dem Pflegeteam.

Die Diakonie sucht keine perfekten Lebensläufe. Im Mittelpunkt stehen Interesse an Pflege und Freude am Umgang mit Menschen. Offenheit, Zuverlässigkeit und die Bereitschaft zum Lernen sind ebenfalls entscheidend.

Wer Menschen im Alltag begleiten möchte, sollte Verantwortung übernehmen können. Dazu gehört auch, sich auf neue Situationen einzustellen. Pflege kann körperlich und emotional herausfordernd sein. Diese Seite des Berufs sollten Bewerbende realistisch einschätzen.

Vor der endgültigen Entscheidung gibt es die Möglichkeit, den Arbeitsalltag kennenzulernen. Nach einem erfolgreichen Vorstellungsgespräch lädt die Diakonie zu einer Hospitation ein. Dabei können Bewerbende das zukünftige Team erleben und prüfen, ob die Ausbildung persönlich passt.

Vorteile & Nachteile auf einen Blick

Vorteile

  • Strukturierte dreijährige Ausbildung mit qualifizierter Praxisanleitung
  • Attraktive Vergütung, Sonderzahlung und betriebliche Altersvorsorge
  • Sehr gute Übernahmechancen und sichere berufliche Perspektiven

Nachteile

  • Pflege kann körperlich und emotional anspruchsvoll sein
  • Eine Unterkunft wird während der Ausbildung nicht gestellt

Checkliste für die Praxis

  • Schulabschluss mindestens Hauptschulabschluss Klasse 10 B vorhanden
  • Interesse an Pflege und Freude am Umgang mit Menschen zeigen
  • Bereitschaft für Theorieunterricht und unterschiedliche Praxiseinsätze einplanen
  • Hospitation nach dem Vorstellungsgespräch als Kennenlernchance nutzen

Perspektiven nach dem Ausbildungsabschluss

Der Abschluss als Pflegefachfrau oder Pflegefachmann eröffnet verschiedene Einsatzmöglichkeiten. Absolventinnen und Absolventen können in stationären Einrichtungen, ambulanten Diensten oder Krankenhäusern arbeiten.

Auch die Versorgung von Kindern sowie die psychiatrische und gerontopsychiatrische Pflege gehören zu den möglichen Arbeitsfeldern. Diese Bandbreite macht den Beruf langfristig vielseitig.

Die Diakonie Mark-Ruhr bietet dafür ein großes organisatorisches Umfeld. Wer die Ausbildung erfolgreich abschließt, kann sich innerhalb des Trägers weiterentwickeln. Die genannten Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten unterstützen diesen Weg.

Für die Bewerbung ist besonders wichtig, die eigene Motivation klar zu vermitteln. Bewerbende sollten zeigen, warum sie mit Menschen arbeiten möchten. Ebenso hilfreich ist eine realistische Vorstellung vom Pflegealltag.

Als Ansprechpartner rund um die Ausbildung nennt die Diakonie Daniel Kowalski aus der Ausbildungsleitung. Er ist telefonisch unter 02331 - 3809-408 erreichbar.

Die Ausbildung wird von der Diakonie Mark-Ruhr Pflege und Wohnen gem. GmbH beziehungsweise den Ev. Pflegediensten gem. GmbH angeboten. Die angegebene Anschrift lautet Martin-Luther-Straße 11, 58095 Hagen.

Der Ausbildungsort liegt in Hattingen. Wer aus der Stadt oder dem näheren Umfeld kommt, kann damit eine berufliche Perspektive in der Region aufbauen. Die stationäre Ausbildung benötigt keinen Führerschein.

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Ausbildung mit Verantwortung und Menschlichkeit

Die Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann in Hattingen bietet einen vielseitigen Einstieg in einen gesellschaftlich wichtigen Beruf. Theorie und Praxis greifen eng ineinander.

Die Diakonie Mark-Ruhr begleitet ihre Auszubildenden mit festen Strukturen, qualifizierter Anleitung und gemeinsamen Angeboten. Gleichzeitig lernen sie einen Beruf kennen, der fachliche Stärke und menschliche Aufmerksamkeit verlangt.

Wer gern mit Menschen arbeitet, Verantwortung übernehmen möchte und einen sicheren Berufsweg sucht, findet hier eine passende Möglichkeit. Der Ausbildungsstart ist für April 2027 geplant. Eine Hospitation unterstützt die Entscheidung vorab.

Zielgruppen im Blick

Perspektive für 20–40 Jahre

Für Menschen zwischen 20 und 40 Jahren bietet die Ausbildung einen zukunftssicheren Neustart oder eine neue berufliche Richtung. Der Einstieg ist auch ohne Berufserfahrung möglich. Die vielen Praxiseinsätze schaffen Orientierung und eröffnen später unterschiedliche Arbeitsfelder. Wer einen sinnvollen Beruf mit Entwicklungsmöglichkeiten sucht, kann in der Pflege langfristig Fuß fassen.

Perspektive für 40–60 Jahre

Auch für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger kann die Ausbildung interessant sein. Lebenserfahrung, Geduld und Verantwortungsbewusstsein sind im Kontakt mit Bewohnerinnen und Bewohnern wertvoll. Wichtig bleibt die Bereitschaft, Theorie zu lernen und körperliche sowie emotionale Anforderungen anzunehmen. Die Diakonie betont, dass kein perfekter Lebenslauf erforderlich ist.

Perspektive ab 60

Wer sich später beruflich neu orientieren möchte, bringt häufig wertvolle soziale Kompetenzen mit. Für eine Ausbildung müssen jedoch die persönlichen und formalen Voraussetzungen erfüllt sein. Eine Hospitation kann helfen, den Pflegealltag realistisch kennenzulernen. So lässt sich vorab prüfen, ob Aufgaben, Arbeitszeiten und Anforderungen zur eigenen Situation passen.

Häufige Fragen

Wann beginnt die Ausbildung zur Pflegefachkraft in Hattingen?

Der Ausbildungsstart ist für April 2027 vorgesehen. Die Ausbildung findet in Vollzeit statt. Der praktische Einsatz beginnt im stationären Bereich der Pflegeeinrichtung Martin-Luther-Haus in Hattingen. Ergänzend besuchen Auszubildende ein Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe und lernen weitere Pflegebereiche kennen.

Welchen Schulabschluss brauche ich für die Pflegeausbildung?

Vorausgesetzt wird mindestens ein Hauptschulabschluss Klasse 10 B. Zusätzlich sind gute Deutschkenntnisse, Zuverlässigkeit und Freude am Umgang mit Menschen wichtig. Die Diakonie betont, dass kein perfekter Lebenslauf nötig ist. Entscheidend sind Interesse an Pflege, Lernbereitschaft und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

Ist für die Ausbildung in Hattingen ein Führerschein erforderlich?

Für die Ausbildung im stationären Bereich ist kein Führerschein erforderlich. Wer sich für die ambulante Pflege als Schwerpunkt entscheidet, sollte den Führerschein der Klasse B spätestens bis zum Ende des ersten Ausbildungsjahres besitzen. Für den Start der stationären Ausbildung im Martin-Luther-Haus wird keine Fahrerlaubnis vorausgesetzt.

Welche Perspektiven gibt es nach der Ausbildung?

Pflegefachkräfte werden in vielen Einrichtungen und Versorgungsbereichen gebraucht. Nach erfolgreichem Abschluss bestehen bei der Diakonie Mark-Ruhr sehr gute Übernahmechancen sowie die Aussicht auf einen sicheren, unbefristeten Arbeitsplatz. Außerdem sind Weiterentwicklungen und Fortbildungen möglich. Der Berufsabschluss eröffnet grundsätzlich auch Tätigkeiten in anderen europäischen Ländern.

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